Der Zug der hellenischen Söldner nach Pelusion konnte ihn daran erinnern, daß er Ägypten haben mußte, wenn er seinen Marsch ins Innere Asiens sicher basieren wollte.Während die Flotte vollständig ausgerüstet und der Bau der Maschinen beendet wurde, unternahm Alexander einen Streifzug gegen die arabischen Stämme in Antilibanon, deren Unterwerfung um so wichtiger war, da sie die Straßen, etw in koln die vom Tale des Orontes nach der Küste führen, beherrschten und die Karawanen aus Chalybon und Damaskos von ihren festen Bergschlössern aus überfallen konnten.Es mag sein, daß er für ruhige Zeiten ein König gewesen wäre, wie ihn die Throne Asiens selten gesehen aber von dem Strome der Begebenheiten, dem zu widerstehen vielleicht einem Kambyses oder Ochos gelungen wäre, schon ergriffen, bot er, sich und sein Reich noch zu retten, auch zu unwürdigen und verbrecherischen Plänen die Hand, ohne damit mehr zu erreichen als das lastende Bewußtsein, nicht mehr ohne Schuld an dem zu sein, gegen den er vergebens rang.Aber wie sollte sich das ägyptische Volk für die Sache eines Königs, an den es durch nichts als die Ketten einer ohnmächtigen und darum doppelt verhaßten Herrschaft gefesselt war, zu kämpfen bereit fühlen Überdies lag in der Natur der Ägypter weniger Neigung zu Kampf als zur Ruhe, mehr Geduld und Arbeitsamkeit als Geist und Kraft und wenn dessenungeachtet während der etw in koln zweihundert Jahre der Dienstbarkeit öfter Versuche gemacht worden waren, die fremde Herrschaft abzuschütteln, so hat an diesen das Volk im ganzen um so weniger Anteil genommen, als es seit der Auswanderung der einheimischen Kriegerkaste daran gewöhnt war, fremde, besonders hellenische Söldner für Ägypten kämpfen und höchstens Tausende von Eingeborenen als wüsten Haufen oder als Packknechte mitziehen zu sehen.Dies Gebiet, das militärisch wichtiger war als irgendein anderes, und das in den freien und tapferen Stämmen des Tauros eine gefährliche Umgebung hatte, mußte in durchaus feste Hand gelegt werden.Die Masse flüchtete über die Berge nach dem Euphrat andere Haufen waren nordwärts in die kilikischen Berge geflohen und hatten sich von da nach Kappadokien, Lykaonien, Paphlagonien geworfen teils Antigonos von Phrygien, teils Kalas von Kleinphrygien bewältigte etw in koln sie.Auf dieses Schreiben und die anderweitigen mündlichen Eröffnungen der königlichen Botschafter antwortete Alexander in einem Schreiben, das er seinem Gesandten Thersippos, welcher mit jenen an den Hof des Dareios abging, zu übergeben befahl, ohne sich auf weitere mündliche Unterhandlungen einzulassen.Und wenn sich etw in koln die Maschinenschiffe rechts und links vom Damm den Mauern nahten, so wurden sie schon von fern mit einem Hagel von Geschossen, Steinen und Brandpfeilen empfangen wenn sie dennoch näher an den Strand hinruderten, um endlich anzulegen, fanden sie die Anfahrt durch eine Menge versenkter Steine unmöglich gemacht.Gerade jetzt es mag um Frühlingsanfang gewesen sein kamen die Schiffe von Arados, Byblos und Sidon aus den hellenischen Gewässern zurück, wo sie auf die Nachricht von der Schlacht bei Issos sich von der Flotte des Autophradates getrennt und, sobald es die Jahreszeit erlaubte, zur Heimfahrt aufgemacht hatten es waren an achtzig Trieren unter Gerostratos und Enylos von Byblos auch die Stadt Rhodus, die sich vor kurzem für Alexanders Sache entschieden hatte, sandte zehn Schiffe dann lief auch das schöne Geschwader der kyprischen Könige, von etwa hundertundzwanzig Segeln, in den Hafen von Sidon ein dazu kamen einige Schiffe aus Lykien und Kilikien und selbst ein makedonisches, das Proteas, der sich durch seinen Überfall bei Siphnos ausgezeichnet hatte, der Neffe des schwarzen Kleitos, führte, so daß sich Alexanders Seemacht wohl auf 250 Schiffe belief, darunter auch Vier und Fünfruderer.Da schlägt sich Dareios die Stirn, laut jammernd, daß Stateira etw in koln tot sei, daß die Königin der Perser selbst der Ehre des Grabes entbehren müsse.Hier zuerst wurde erkennbar, wie er sein Verhältnis zu Persien zu gestalten dachte.Wie Alexander sie etw in koln ergriff und zu verwirklichen gedachte, zeigte das Nächste, was er von Memphis aus unternahm.Seine Zeitgenossen priesen diesen, weil sie oder solange sie jene nicht begriffen fast keine Tat Alexanders haben sie mehr bewundert als diese Milde, wo er den stolzen Sieger, diese Ehrerbietung, wo er den Griechen und den König hätte zeigen können denkwürdiger als alles schien ihnen, daß er, darin größer als sein großes Vorbild Achill, das Recht des Siegers auf des Besiegten Gemahlin, die doch für die schönste aller asiatischen Frauen galt, geltend zu machen verschmähte von ihrer Schönheit auch nur zu sprechen, wo er nahe war, verbot er, damit auch nicht ein Wort den Gram der edlen Frau vermehre.Von Memphis aus fuhr er mit den Hypaspisten, dem Agema der makedonischen Ritterschaft, den Agrianern und Bogenschützen den westlichen Nilarm hinab nach Kanobos, von da längs der etw in koln Küste nach Rakotis, einem alten Grenzposten gegen Libyen.Zugleich machten die Tyrier einen Ausfall, ruderten auf einer Menge von Boten über die Bai hinaus, zerstörten in kurzem die Pfahlroste vor dem Damm und zündeten die Maschinen, die noch etwa übrig waren, an.